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Prinzip und Dosierung

 

Ölmenge Q: zeigt den qualitativen Verlauf der Ölabgabe durch die Befettungswalzen an das kundenseitige Material

Ölmenge Qerforderlich: die kundenseitig erforderliche Ölmenge Qerforderlich, ergibt sich aus der Menge Öl, die gleichmäßig über die gesamte Bandbreite und Vorschublänge, unabhängig von der Hubzahl der Umformmaschine auf das Material aufgetragen werden muss.

 

Ölmenge Qmittel: entspricht dem arithmetischen Mittelwert der tatsächlich zugeführten Ölmenge

 

 

Impulsgesteuerte Dosierung

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Elektrischer Ölimpuls IÖ: bei der herkömmlichen Art der impulsgesteuerten Dosierung wird durch ein elektrisch geschaltetes Ölventil die jeweilige Befettungswalze mit Öl versorgt. Die Dosiersteuerung schaltet das Ölventil hubabhängig.

Einschaltzeit te: während der Einschaltzeit te fließt das Öl in die Befettungswalze.

Pausenzeit tp: während der Pausenzeit tp wird der Zufluss zur Ölwalze durch schließen des Ventiles unterbrochen.

Fazit: Auf Grund der Pausenzeit tp sinkt der Sättigungsgrad innerhalb der Befettungswalze und entsprechend die Ölmenge, die durch diese an das Material abgegeben wird. Damit die durch die Walzen aufgetragene Ölmenge nicht unterhalb der kundenseitigen erforderlichen Ölmenge sinkt, muss bei der herkömmlichen impulsgesteuerten Dosierung immer mehr Öl zugeführt werden, als erforderlich.

Dosiersysteme mit Magnetventilen - Impulsgesteuerte Dosierung: Q = f(IÖ, te, tp, n) Qmittel >> Qerforderlich

 

 

 Dosierpumpenintegration

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Durch die Integration von hochpräzisen Dosierpumpen werden die Befettungswalzen kontinuierlich mit einer gleichbleibenden Ölmenge versorgt.

Mikrodosiersysteme und Präzisionsdosiereinheiten - Dosierpumpenintegration: Q = f(Qerforderlich, n) Qmittel ~ Qerforderlich